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Freiwillige Feuerwehr Esslingen am Neckar

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Neuigkeiten

Grundausbildung der Sondereinheit Absturzsicherung

18.03.2018
Am vergangenen Samstag trafen sich Mitglieder der Einsatzabteilungen Stadtmitte, Berkheim, Hegensberg-Liebersbronn und Sulzgrieß sowie der hauptamtlichen Abteilung zum Teil 1 der Grundausbildung für die Sondereinheit Absturzsicherung.

siehe Artikel Grundausbildung der Sondereinheit Absturzsicherung

Dachstuhlbrand in Oberesslingen

20.02.2018

Am 17.02.2018, gegen 17 Uhr, wurde der Polizei der Brand eines Mehrfamilienhauses in Esslingen gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei, Feuerwehr und des Rettungsdienstes in der Kreuzstraße, drang bereits dichter Rauch aus dem Dachstuhl des Gebäudes,
siehe Artikel Dachstuhlbrand in Oberesslingen

Tragischer Unglücksfall - vierköpfige Familie ums Leben gekommen

06.02.2018
Eine Kohlenmonoxid-Vergiftung ist dem derzeitigen Stand der polizeilichen Ermittlungen zufolge die Ursache für ein tragisches Unglück in der Obertürkheimer Straße, bei dem eine vierköpfige Familie ihr Leben verloren hat.
siehe Artikel Tragischer Unglücksfall - vierköpfige Familie ums Leben gekommen

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Rettungswege freihalten!!

Aus leidvoller Erfahrung weiß die Feuerwehr, wie groß plötzlich die Not ist, wenn Feuerwehrzufahrten oder Rettungswege blockiert sind. Wertvolle Minuten gehen verloren, wenn meist schweres Rettungsgerät weit getragen werden muss. Parkende Autos auf Zufahrten kommen sehr teuer, sie könnten im Ernstfall Menschenleben kosten. Deshalb sollte das Fahrzeug nie, d.h. auch nicht für kurze Zeit in Bereichen abgestellt werden, die als Brandschutz-Zone, Feuerwehrzufahrt oder -fläche gekennzeichnet sind. Denn solche Bereiche dienen als Bewegungsflächen für Einsatzfahrzeuge, die gerade bei Drehleitern einen großen Aktionsradius benötigen, um wirksam eingesetzt werden zu können. Auch sollte immer so geparkt werden, dass eine Mindestdurchfahrtsbreite von drei Metern für die Einsatzfahrzeuge frei bleibt. Auch Hydranten an Straßen- und Bürgersteigen müssen frei bleiben, da diese für die Feuerwehr oft die einzige Entnahmestelle für Löschwasser darstellen.

Gebäude, die weiter von öffentlichen Straßen entfernt liegen, können von der Feuerwehr nicht angefahren werden. Hier müssen oft längere Strecken zu Fuß mit schwerem Einsatzgerät zurückgelegt werden. Solche Zugänge müssen eine Breite von 1,25 Metern und Türbreiten von einem Meter haben. Diese Wege dürfen also nicht als Abstellfläche genutzt werden.

Auch wenn man neugierig ist, sollte man bei einem Unglücksfall genügend Sicherheitsabstand zu den Lösch- und Rettungsmannschaften halten, um deren Arbeit nicht zu behindern. Hier appelliert die Feuerwehr an das Verantwortungsbewusstsein. Man hilft dabei aber auch sich selber, da nur durch genügend Sicherheitsabstand eine Eigengefährdung ausgeschlossen werden kann. Unbedingt den Anweisungen von Feuerwehr und Polizei folgen, denn gerade bei Großbränden gibt es oft auch unsichtbare Gefahren durch giftige Dämpfe und Brandrauch.

Entnommen von der Freiwilligen Feuerwehr Wernau

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