Wir beglückwünschen Jonathan Biermann und Florian Tomiak zur bestandenen Grundausbildung 2025. Knapp 7 Wochen liegen hinter den beiden, in denen sie u. A. in den Bereichen Löschangriff, technische und erste Hilfe, Sprechfunk sowie Rechtsgrundlagen unterrichtet wurden. Am heutigen Tag haben beide diesen ersten Schritt erfolgreich bei der Abnahme beendet und wir freuen uns sehr über den Zuwachs in der Einsatzabteilung der Wache 6.
30.03.2025
Nachbericht von der Jahreshauptversammlung am 22.03.2025
Am vergangenen Samstag, den 22.03.2025 stand die Jahreshauptversammlung auf dem Programm. Den Jahresbericht 2024 von Feuerwehrkommandant Oliver Knörzer finden Sie aufrufbar unter diesem Link.
Wir freuen uns besonders die Beförderungen und Ehrungen der Einsatzabteilung Wäldenbronn an dieser Stelle zu veröffentlichen.
Ehrungen
Ralf Bogner erhielt das Feuerwehr-Ehrenabzeichen in Gold für 40 Dienstjahre
Mit dem Feuerwehr-Ehrenabzeichen in Silber für 25 Dienstjahre wurde Raimund Heinl ausgezeichnet
Für stolze 20 Dienstjahre wurde Timon Haug geehrt.
Das Feuerwehr-Ehrenabzeichen in Bronze für 15 Dienstjahre erhielten in diesem Jahr:
Andreas Otten
Nico Nagel
Tobias Raichle
Beförderungen
Manuel Prokein wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert.
Zudem erhielten die 3 Anwärter und 1 Anwärterin nun die Beförderung zum Feuerwehrmann bzw. - frau:
Felix Engelhardt
Gabriel Pressburger
Meike Fattorusso
Niklas Besemer
23.03.2025
Wir vor Ort: Unterstützung beim Warentauschtag
Am Freitag, den 21.03. 2025 unterstützte die Einsatzabteilung Wäldenbronn um die Anlieferung der Waren für den Warentauschtag, der am darauffolgenden Tag in der Hohenkreuzhalle stattfand.
26.01.2025
Winterfeuer 2025 in Wäldenbronn
Ein voller Erfolg war auch dieses Jahr unser traditionelles Winterfeuer. Rund um das prasselnde Feuer versammelte sich Groß und Klein um Glühwein, Punsch und herzhaften Leckereien zu genießen. Die verschiedenen Guggenmusikgruppen sorgten mit ihren mitreißenden Klängen für gute Laune und eine fröhliche Stimmung. Zudem gab es erneut eine Bar im Feuerwehrhaus, die wie immer rege besucht war. Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen für das Kommen und freuen uns bereits auf das Jahr 2026.
Stuttgarter Nachrichten - Sascha Schmierer, Sebastian Schaal
Korntal-Münchingen - Die Unfallkasse Baden-Württemberg wird sich um die
Familie des am Freitag in Korntal-Münchingen verstorbenen
Feuerwehrmanns kümmern. Der 33-Jährige hinterlässt ein vier Jahre altes
Kind und eine hochschwangere Frau. Auslöser des tödlichen Stromschlags
war offenbar ein fehlerhaft verlegtes Kabel.
Die Stuttgarter
Staatsanwaltschaft ermittelt nach dem Unglück wegen fahrlässiger
Tötung. "Wir vermuten, dass der Stromschlag durch ein unsachgemäß
verlegtes Kabel in dem Haus ausgelöst worden ist", erklärte Sprecher
Steffen Haidinger. Ein exaktes Ergebnis der Todesursache stehe
allerdings erst in den nächsten Tagen fest. An diesem Dienstag soll die
Leiche des 33-jährigen Feuerwehrmanns obduziert werden, auch auf den
Abschlussbericht eines technischen Gutachters warten die Ermittler
noch.
Der verunglückte Feuerwehrmann war bei dem großen Unwetter in der
Region am Freitag in einem Wohnhaus im Stadtteil Münchingen im Einsatz
gewesen. Nach sintflutartigen Regenfällen sollten Helfer überflutete
Keller an der Stuttgarter Straße auspumpen. Als die Wasserpumpe in
Betrieb ging, erlitt der Familienvater den tödlichen Stromstoß. "Er ist
noch im Rettungswagen gestorben", berichtete Ludwigsburgs
Kreisbrandmeister Arnd Marquardt über den "unfassbaren Tod" des
"allseits beliebten und sehr engagierten Kameraden".
Die
Feuerwehr steht nach dem Unglück unter Schock. Aus ganz Deutschland
treffen Kondolenzschreiben in Korntal-Münchingen ein, in
Feuerwehr-Foren im Internet ist die Betroffenheit der Kameraden
spürbar. Der Landesfeuerwehrverband hat alle Wehren aufgefordert, ihre
Einsatzfahrzeuge mit einem Trauerflor zu versehen. Auch Innenminister
Heribert Rech (CDU) sprach der Familie des Verstorbenen tiefes Beileid
aus.
Der aus Italien stammende 33-Jährige war seit 18 Jahren bei
der Feuerwehr aktiv. Der Korntal-Münchinger hinterlässt ein vier Jahre
altes Kind und eine schwangere Frau. Der Nachwuchs soll laut
Kreisbrandmeister Marquardt in zwei Wochen zur Welt kommen. Der
Leichnam des Feuerwehrmanns wird vermutlich in Italien bestattet.
Um
die finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen kümmert sich die
Unfallkasse Baden-Württemberg. Sie zahlt den Witwen und Waisen von im
Einsatz verunglückten Angehörigen eine Rente aus und übernimmt einen
Teil der Beerdigungskosten. Wie hoch die Bezüge sind, hängt auch vom
Verdienst des Verstorbenen ab. "Ich würde die Versorgung als ordentlich
bezeichnen", erklärte Clemens Homoth-Kuhs, Sprecher des Stuttgarter
Regierungspräsidiums, auf die Frage, wie gut die Familie abgesichert
ist. Klar sei, dass das Geld geliebte Menschen nicht ersetzen könne.
Den Versicherungschutz der Unfallkasse genießen öffentliche Bedienstete
sowie Kindergartenkinder, Schüler und Studenten. Außerdem sind Helfer
abgesichert, die sich für die Allgemeinheit einsetzen. So versorgt die
Unfallkasse auch die Hinterbliebenen eines Familienvaters aus Backnang.
Er war im Februar 2008 bei dem Versuch ums Leben gekommen, Bewohner aus
einem brennenden Haus zu retten.
Hilfe können Familien von
Feuerwehrleuten auch von der Gustav-Binder-Stiftung erhoffen. Die 1930
gegründete Organisation unterstützt im Dienst verletzte Einsatzkräfte.
In Baden-Württemberg sind fast 109 000 Männer und Frauen in der
freiwilligen Feuerwehr aktiv. Tödliche Unfälle sind selten. Seit 2005
kamen bei über 500.000 Einsätzen acht Kameraden ums Leben. Trotz der
Gefahren gibt es keine generellen Nachwuchssorgen. "Die Zahl der
Ehrenamtlichen ist auf konstantem Niveau", sagt Willi Dongus vom
Landesfeuerwehrverband.
Dieser Artikel wurde original aus dem/der Stuttgarter Nachrichten entnommen, wir übernehmen keine Verantwortung für den Inhalt.