Feuerwehr Esslingen am Neckar

Freiwillige Einsatzabteilung Wäldenbronn

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Aktuell:

Nachbericht von der Jahreshauptversammlung am 22.03.2025

30.03.2025


Am vergangenen Samstag, den 22.03.2025 stand die Jahreshauptversammlung auf dem Programm. Den Jahresbericht 2024 von Feuerwehrkommandant Oliver Knörzer finden Sie aufrufbar unter diesem Link.

Wir freuen uns besonders die Beförderungen und Ehrungen der Einsatzabteilung Wäldenbronn an dieser Stelle zu veröffentlichen.

Ehrungen
  • Ralf Bogner erhielt das Feuerwehr-Ehrenabzeichen in Gold für 40 Dienstjahre
  • Mit dem Feuerwehr-Ehrenabzeichen in Silber für 25 Dienstjahre wurde Raimund Heinl ausgezeichnet
  • Für stolze 20 Dienstjahre wurde Timon Haug geehrt.
  • Das Feuerwehr-Ehrenabzeichen in Bronze für 15 Dienstjahre erhielten in diesem Jahr:
    • Andreas Otten
    • Nico Nagel
    • Tobias Raichle
Beförderungen
  • Manuel Prokein wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert. 
  • Zudem erhielten die 3 Anwärter und 1 Anwärterin nun die Beförderung zum Feuerwehrmann bzw. - frau:
    • Felix Engelhardt
    • Gabriel Pressburger
    • Meike Fattorusso
    • Niklas Besemer

 

Wir vor Ort: Unterstützung beim Warentauschtag

23.03.2025


Am Freitag, den 21.03. 2025 unterstützte die Einsatzabteilung Wäldenbronn um die Anlieferung der Waren für den Warentauschtag, der am darauffolgenden Tag in der Hohenkreuzhalle stattfand.

Winterfeuer 2025 in Wäldenbronn

26.01.2025

Ein voller Erfolg war auch dieses Jahr unser traditionelles Winterfeuer. Rund um das prasselnde Feuer versammelte sich Groß und Klein um Glühwein, Punsch und herzhaften Leckereien zu genießen. Die verschiedenen Guggenmusikgruppen sorgten mit ihren mitreißenden Klängen für gute Laune und eine fröhliche Stimmung. Zudem gab es erneut eine Bar im Feuerwehrhaus, die wie immer rege besucht war. Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen für das Kommen und freuen uns bereits auf das Jahr 2026.

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08.04.2022

GROSSEINSATZ IN ESSLINGEN - Brand in verborgenem Kellersystem

ez-online - Janey Schumacher und Johannes M. Fischer

Den Brandherd in einem Keller zwischen Plochinger und Ulmer Straße konnte die Feuerwehr schnell löschen. Doch dann wurde plötzlich klar: Der Brand breitete sich in einem Kellersystem unterirdisch weiter aus.

Ein Großaufgebot der Feuerwehr ist am Freitagvormittag in die Plochinger und die Ulmer Straße in Esslingen ausgerückt. Das Feuer brach laut Polizeiangaben gegen 10.50 Uhr in einem Keller eines dort ansässigen Autohauses aus. Brandursache war offenbar ein technischer Defekt. Die Feuerwehr war schnell zur Stelle und konnte gegen 11.30 Uhr das Quellfeuer löschen. Doch dann erkannten die Feuerwehrleute: Ihre Arbeit war damit noch nicht getan.

Feuerwehrkommandant Oliver Knörzer, der den Einsatz leitete: „Es war ein Brand in einer Elektroanlage. Das Problem: Hier sind mehrere Gebäude miteinander verbunden, teilweise nur durch Kabelrohre. Wir wissen noch nicht, was in den Rohren ist.“ Bei einer Lagebesprechung in der Plochinger Straße, wo die Feuerwehr an einem ihrer Fahrzeuge ihre Einsatzleitung platzierte, wurde dann schnell klar: Die Rohre mussten gewässert werden. Der Brand konnte gegen 12.30 Uhr vollständig gelöscht werden. Durch das Feuer wurde der Verteilerkasten im Keller des Autohauses zerstört, es ist ein Schaden in Höhe von etwa 8000 Euro entstanden.

Straßen gesperrt
Die Löscharbeiten hatten auch Einfluss auf den Straßenverkehr. Die Gebäude, die verschiedene Unternehmen beherbergen und wo auch der so genannte Smart-Turm steht, liegen zwischen zwei vielbefahrenen Straßen, der Plochinger und der Ulmer Straße im Stadtteil Oberesslingen. Die Ulmer Straße wurde kurzfristig in Richtung Innenstadt komplett gesperrt, dann aber relativ schnell in eine Richtung wieder frei gegeben. In der Plochinger Straße waren die Behinderungen überschaubar.

„Heute geht nix mehr.“
Einer der ansässigen Unternehmen ist die Esslinger Filiale der AMZ Stuttgart GmbH, wo Autos der Marke Citroen verkauft werden. Geschäftsführer Michael Zanzinger bekam morgens einen Anruf: „Chef, wir haben keinen Strom mehr.“ Der Strom sei dann noch mal kurzzeitig zurückgekommen, doch dann wurden die Bildschirme in den Büros schwarz, der Kühlschrank stellte seine Arbeit ein und die Lichter gingen aus. Und Zanzinger bekam den nächsten Anruf: „Chef, da ist was durchgeschmort.“ Tatsächlich lag der Geruch von verschmortem Gummi – ähnlich dem Geruch einer defekten Kupplung – auch noch Stunden später im Hof, der die Gebäude miteinander verbindet. Die Feuerwehr sei dann sehr schnell da gewesen, so Zanzinger. Aber der Tag war gelaufen. „Heute geht nix mehr.“ Und, mit Blick auf den toten Bildschirm: „Da sieht man mal, wie schnell man aufgeschmissen ist.“

Bilder: SDMG

Dieser Artikel wurde original aus dem/der ez-online entnommen,
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