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| Fahrzeug-Hersteller | Mercedes-Benz Atego 1527 |
| Fahrzeug-Typ | Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF10 2 |
| Funkrufname | Florian Esslingen 1/43-2 |
| Tag der ersten Zulassung | 2022 |
| ...Alter | |
| Leistung KW/PS | 200/272 |
| Höchstgeschwindigkeit Km/h | 100 |
| Aufbauhersteller | Rosenbauer - Werk Neidling |
| Beladung nach Norm | ja |
| Zusätzliche bzw. abweichende Ausstattung, Bemerkungen |
Class-A-Schaumanlage, Hydraulischer Rettungssatz, Türöffnungswerkzeug (zerstörungsfrei) Weitere Ausrüstung: 1600 Liter Wassertank Wärmebildkamera Gas-Warngerät Wassersauger Tauchpumpe TP4/1 Schlauchpaket Hydr. Rettungsgerät (Schere, Spreizer, Rettungszylinder) Säbelsäge Notfallrucksack Verbandsmaterialkoffer Schlauchtragekörbe C Hohlstrahlrohre Atemschutzüberwachung Verkehrsunfallkiste Schleuderketten |
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Das gezeigte HLF10 (1/43-2) ist technisch und auch von der Beladung her nahezu identisch, zu dem 2019 beschafften HLF10 (1/43-1). Beide Fahrzeuge zeichnen sich durch ihre geringen Abmessunngen aus. Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (kurz: HLF) ist die Bezeichnung für einen Typ deutscher Feuerwehrfahrzeuge verschiedener Größenordnung. Dieser Fahrzeugtyp ist äußerlich fast identisch mit dem Löschgruppenfahrzeug und wie dieses für eine Gruppe als Besatzung ausgelegt. Wesentlicher Unterschied zum Löschgruppenfahrzeug ist die umfangreiche Ausrüstung für die Technische Hilfeleistung. Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10 (kurz: HLF 10) ist die kleinere Ausführung dieser Fahrzeuggattung, hieß früher (seit 2007) HLF 10/6 und war bis 2012 zusammen mit dem damaligen LF 10/6 in DIN 14530 Teil 5 genormt. Jetzt ist es in DIN 14530 Teil 26 genormt.1 Seine Ausrüstung gemäß neuer Norm umfasst einen Wassertank von 1000 Litern Inhalt sowie einen Vorrat von 120 Liter Schaummittel. Im Fahrzeugheck befindet sich eine Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Förderleistung von minütlich 1.000 Liter Wasser bei einem Ausgangsdruck von 10 bar. Es ist mit dem Löschgruppenfahrzeug 10 stark verwandt, verfügt aber zum Beispiel nicht zwingend über einen Druckbelüfter und Schornstein-Werkzeugkasten. Es sind aber nach aktueller Norm durchaus eine vierteilige Steckleiter (oder alternativ zwei Multifunktionsleitern), vier Pressluftatmer, ein Atemschutzüberwachungssystem, zwei Fluchthauben, ein Stromerzeuger, Beleuchtungsgeräte, Verkehrsunfallkasten, Grobreinigungsmodul, eine Tauchpumpe TP 4/1, Säbelsäge sowie eine Motorsäge auf dem HLF 10 verlastet. Hinzu kommt allerdings noch eine weitere, umfangreiche Ausrüstung zur technischen Hilfeleistung, zu der unter anderem ein hydraulischer Rettungssatz mit Rettungsspreizer (mindestens in Ausführung ?BS?), Rettungsschere (mindestens in Ausführung ?BC?) und Zubehör gehören. Hier noch ein Link zu Wikipedia mit weiterer Beschreibung Es löste das Löschgruppenfahrzeug 16/12 aus dem Jahr 1999 ab und übernimmt im Löschzug die Funktion des letztausrückenden Löschfahrzeuges, als Redundanz für etwaige Paralleleinsätze zu dem HLF 1 (1-43/1). Bei Einsätzen für den Rüstzug, ist es das zweitausrückende Löschgruppenfahrzeug. Die Besatzung besteht mindestens aus einer Staffel (6 Positionen) und bis zu einer Gruppe (9 Positionen). |
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